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Reiten

Reiter am Strand


Reiter in einer Lagune


Reiten in der Margeritenwiese


Pferde


Pferde


Pferde


Ardia von Sedilo


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Sardinien ist traditionell eine Pferdeinsel, auf der die Pferdezucht nach wie vor eine große Rolle spielt. An allen Ecken gibt es Reitställe, die vom Ponyreiten für die Kleinen, über mehrtägige Exkursionen durch kaum besiedelte wildromantische Bergregionen, bis zum Ausritt im Bikini am Strand für alle – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene - das Richtige anbieten. Die weiten Hügellandschaften und kilometerlangen Sandstrände eignen sich bestens für diesen Sport. Man hört nur das Schnauben der Pferde, das Summen der Insekten und die Vögel. In der Luft mischt sich der würzige Geruch von Macchia und Meer und die Sonne wärmt die Haut. Wenn am Abend die Sonnenanbeter den Strand verlassen, kann man auch als Anfänger unbesorgt durch Sand und Wasser galoppieren. So kommt man an traumhafte Plätze, die für Autos unzugänglich sind und erkundet die Insel auf ganz eigene Weise.

Die Inselbewohner selber haben eine grosse Zuneigung zu Pferden. Besonders spektakulär sind auch die sardischen Reiterfeste, wie z.B, die S'Ardia di Sedilo, bei denen die Sarden ihre halsbrecherischen Reitkünste demonstrieren. Als eine der letzten Regionen Europas kann Sardinien noch frei lebende Wildpferde aufweisen. Dazu zählen zum Beispiel auch die sogenannten Cavallini della Giara di Gesturi, eine spezielle Art von "Miniatur-Pferden", die es nur hier zu finden gibt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie Sa Jara Manna.

Weitere Reitställe auf Sardinien finden Sie unter www.turismoequestre.com.





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(c) www.sardinien.de, 08.12.2016


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