Gegenden 

Gegenden in Sardinien

Auf Sardinien kann man heute noch wunderschöne Ecken erkunden und einen herrlichen Urlaub erleben. Nicht nur die Vegetation ist unterschiedlich im Norden und im Süden, auch die kulturellen Gepflogenheiten und die Einwohner haben sich diesen verschiedenen natürlichen Gegebenheiten angepasst. Am bekanntesten ist sicherlich die Costa Smeralda, mit Ihren einzigartigen kleinen Sandstränden inmitten vielfältiger Felsformationen, die die Buchten begrenzen. Eines der typischen Condominiums des Nordens Sardiniens, ein geschmackvoller Zusammenschluss mehrerer Villen, heisst Portobello

An der Ostküste hat sich San Teodoro aus einem einfachen Fischerdörfchen eine halbe Autostunde südlich von Olbia zu einem beliebten Urlaubsort gewandelt. Das liegt vor allem an den benachbarten Stränden - besonders der gut 3 km lange La Cinta Strand mit weichem, weißem Sand der besten Sorte lockt die Besucher. Fährt man die SS125 weiter Richtung Süden, stösst man auf Nuoro, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, die den mittleren Teil der Insel, von der Ost- bis zur Westküste, einnimmt. Sie ist Ausgangsort für all jene, die das echte, unverfälschte Sardinien kennen lernen möchten. Auch in Perdasdefogu kann man dieses noch komplett unverfälschte Sardinien erkunden. Umgeben von uralten Steineichenwäldern liegt dieses Dorf in der sardischen Bergwelt zwischen den historischen Regionen Ogliastra und Salto di Quirra.

Weiter südlich verändert sich die Landschaft. Muravera ist eingerahmt von Hügeln und zum Meer hin begrenzt durch weitläufige Lagunen, in denen man aus nächster Nähe rosa Flamingos und viele andere Vogelarten beobachten kann. 7 km weiter findet man Torresalinas, direkt am Meer in einem nicht-touristischen Abschnitt der Südostküste Sardiniens. Auch wenn sich die Costa Rei im Gegensatz zu Torresalinas durchaus touristisch entwickelt hat, hat sie keineswegs an Charme verloren. Ca. 50 km von Cagliari, der Hauptstadt der Insel entfernt, hat die „Königsküste“ türkisblaues, glasklares Wasser mit hellem, weitläufigen Strand. Am Ausgang der Costa Rei befindet sich Das Villagio Rocca Sant'' Elmo. Es entstand Anfang der neunziger Jahre in unberührter Natur. Durch die geschickte und preisgekrönte Architektur von Vito Sonzogni ist hier eine beispielhafte Integration der Bebauung in die Landschaft gelungen. 

Villasimius ist ein malerisch am Meer gelegenes ehemaliges Fischerdorf, in dem Ernst Jünger in den 60ern sein Buch „Am Sarazenenturm“ schrieb. Auch Geremeas ist ein wirklicher Urlaubstraum. Kaum hat man den Trubel Cagliaris hinter sich gelassen, kommt man an die 30 km östlich der Hauptstadt gelegene Feriensiedlung. Auf dem von der Strasse nicht einsehbaren Küstenabschnitt verstecken sich wunderschöne lang gezogene Sandstrände.

Weiter südlich von Cagliari, findet man Is Molas, umgeben von immergrüner Macchia, Pinienwäldern und üppig blühender mediterraner Vegetation mit Palmen und Kakteenfrüchten. Reizvoll ist der grandiose Blick auf das Meer, die Ebene von Pula und die Berge.





(c) www.sardinien.de, 31.05.2016


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