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Stagne bei Muravera

Flumendosa


Fiume Tirso


Lago Cedrino


Wasserfall


Flüsse und Gewässer

Eingerahmt von Wasser in den schönsten und klarsten Farben des Meeres ist Sardiniens Inneres eher trocken. Der einzige natürliche See ist der kleine Lago Baratz bei Argentiera während es rund 80 Küstenteiche und Lagunen gibt. Einige große Flüsse, die sich von den Gebirgen an die Küste schlängeln, hat Sardinien aber doch aufzuweisen.

Der Flumendosa fließt durch die südliche Barbagia nach Muravera an der Südostküste. Seine tief eingeschnittenen Schluchten bilden eine natürlich Landsperre und sein Lauf wird durch drei Staudämme mit Seen unterbrochen. Die Landschaft des Sarrabus, durch die sich der Flumendosa schlängelt, ist ungewöhnlich abwechslungsreich, man findet Ebenen und Höhenzüge, Teiche und das Meer. Im Sommer ist es ein träger Wasserlauf mit verschilften Ufern, dicht bewachsen mit rosarotem Oleander und Obstbäumen. Im Flumendosa-Tal bei Muravera findet man zahlreiche prähistorische Kulturstätten wie Brunnentempel und Menhirreihen.

Der schlauchförmige gut 20 km lange Lago Omodeo ist der größte Stausee Italiens. Zwei gewaltige Mauern stauen hier inmitten wilder Berglandschaft den Tirso, der im Westen Sardiniens durch das Hinterland Oristanos fließt. Auch seine Ufer sind üppig grün und werden zur Landwirtschaft genutzt. Feigenkakteen und Schilf begrenzen Felder, auf denen Vernaccia Reben, Apfelsinen und Zitronenbäume wachsen.

Neben den Flüssen und Seen sind noch die zahlreichen unterirdischen Quellen, die man in jeder Gebirgsregion vorfindet, zu erwähnen. Sie sprudeln in Grotten und Höhlen und gelangen häufig durch Wasserfälle an die Oberfläche.

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(c) www.sardinien.de, 03.12.2016


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