Chia - weißer Sand und hohe Sanddünen
Panorama, Spiaggia di Su Giudeu





Blick über die Dünen, Isola Su Giudeu


Spiaggia di Sa Colonia mit Brackwassersee, Torre de Chia im Hintergrund


Panorama, Dünen von Chia, Villa Torretta


Spiaggia di Su Giudeu, Isola Su Giudeu


Isola Su Giudeu


Die Baia di Chia ist ein Paradies für Wind-und Kitesurfer


Der über 400 Jahre alte Torre di Chia, errichtet auf den Resten der Akropolis des antiken Bithia


Torre di Chia


Blick auf die Strände und Dünen von Chia


Isola Su Giudeu




Chia - weißer Sand und hohe Sanddünen

Breite, feinsandige Strände mit bis zu 30 Meter hohen Dünen, von Strandgras und verschlungen gewachsenen Wacholderbüschen durchzogen und seichtes Gefälle in türkisblauem Wasser, das Spaziergänge von bis zu 100 Metern ins Meer erlaubt - das ist, was die Bucht von Chia auszeichnet. Wegen der idealen Windverhältnisse gilt diese Ecke am südwestlichen Ende Sardiniens als einer der Hot-Spots für Wind- und Kite-Surfer.

Die Hauptattraktion ist der drei Kilometer lange, schnurgerade Küstenabschnitt, der aus mehreren, ineinander übergehenden Stränden, namens Spiaggia Sa Colonia, Spiaggia Campana und Spiaggia Giudeu besteht. Unterbrochen wird dieser Küstenabschnitt nur durch den Monte Cogoni, einer 60-Meter hohen Felskuppe, in dessen Ufermitte sich eine winzige Bucht namens Cala del Morto befindet, in der man vom regen Betrieb der Hauptstrände rein gar nichts mitbekommt. Hinter der Spiaggia Campana liegt das Restaurant Le Dune, in dem sich die Szene abends vor allem zum Aperitif und Fischessen trifft. Jenseits der Dünen liegen zwei Brackwasserseen, die gelegentlich von Flamingos zum Planktonschlürfen aufgesucht werden. Am unteren Ende wird die nach Südosten geöffnete Baia di Chia vom schönen Cala Cipolla begrenzt.100 Meter breit, 200 Meter lang und einem etwas höheren Fels- und Dünenhügel samt Jahrhunderte altem Wacholderwald zu Füßen gelegen, ist dieser Strand vom Rest der Küste völlig isoliert. Unter Wasser locken mehrere Riffs mit reicher Fauna und Flora. Capo Spartivento, einen halben Kilometer westlich gelegen, gilt als lohnendendes Ziel für Wracktaucher. Sieben Kilometer weiter lockt der Spiaggia Tueredda – ein 500 Meter breiter, vor einer kleinen Insel spitz zulaufender Strand karibischen Ausmaßes. Wer die Küste bis zum Capo Teulada noch weiter erkunden möchte, kann hier kleine Motorboote leihen.

Das natürliche Ende der Baia di Chia im Norden bildet die kleine Bucht Cala Portu, von der aus man einen herrlichen Blick auf den spanischen Turm von Chia hat, der auf einem Felsvorsprung über den Resten von Bithia thront, den spärlichen Resten einer phönizischen Siedlung. Einen richtigen Ort gibt es in Chia nicht. Die Gemeinde besteht aus mehreren kleinen Feriensiedlungen, die sich unauffällig in die Tiefebene und an die Flanken der Hügel zwischen wilder Macchia ducken. 

Einmalig sind die 360° Panoramen der Strände Spiaggia Sa Colonia sowie Spiaggia Su Giudeu -  aufgenommen in Panoramatechnik als Flug über den schönsten Küstenabschnitt des Mittelmeeres.

Aber auch unsere Videos stehen dem in nichts nach: Lassen Sie sich vom Zusammenschnitt der Strände der Region Chia sowie von den einzelnen Strandvideos (von Osten nach Westen) für einen Urlaub in dieser Region begeistern:


Attraktionen und Unterkünfte in der Nähe
Hotels  Chia Laguna Resort - Hotel Laguna *****
Chia Laguna Resort - Hotel Village ****
Hotel Aquadulci ****
Aktivitäten  Windsurfspot Chia
Tauchzentrum, Chia/Pula
Gegenden  Chia





 Zurück




(c) www.sardinien.de, 28.06.2017


Impressum | AGB | Jobs | Sitemap und Links