Türkisblaues, glasklares Wasser ist charakteristisch für diesen Küstenstrich im Südosten Sardiniens, der berühmt ist für den hellen Sand und seine Weitläufigkeit. Mehrere Binnenseen bilden ein
Reservat für seltene Vogelarten. Die Costa Rei wird im Süden von den Fels- und Sandbuchten von
Sant'Elmo begrenzt und im Norden vom Capo Ferrato, das unter Naturschutz steht und nicht bebaut werden darf. Pinienhaine, eine antike römische Treppe, die ins Meer führt, herrlicher Macchiabewuchs, bizarre Felsgruppen im Meer und nicht zuletzt die Sandbuchten von Ferraxi und die vorgelagerten Inseln hinterlassen auch bei einem kurzen Besuch einen bleibenden Eindruck.
Die Costa Rei wurde 2010 vom unabhängigen Reiseportal
strandbewertung.de als viert schönste Küste der Welt ausgezeichnet - in den neuen
Videos der Strandabschnitte "Scoglio di Peppino" und
"Sa Perda Niedda" der Costa Rei können Sie selbst davon überzeugen!
Die Schönheit des
Strandes zeigt sich zu jeder Tageszeit in einem anderen Licht: frühmorgens steigt die Sonne aus dem Meer, das um diese Tageszeit spiegelglatt ist und im Gegenlicht blaugrau glitzert. Mittags entfalten sich dann die Farben in Ihrer ganzen Pracht. Die Blautöne des Meeres variieren nun von türkis bis smaragdfarben mit einer Sichtweite unter Wasser von bis zu 20 Metern. Der Strand ist weiß und feinsandig, manchmal unterbrochen durch Felsgruppen, die bei Sant' Elmo und am Capo Ferrato in Felsbuchten münden, wie beispielsweise am Spiaggia Scoglio di Peppi, sich bis Villasimius erstrecken und zur Insel Serpentara hin ein beeindruckendes Panorama bilden. Die neuen
Videos der Strandabschnitte Rei Sole,
des Capo Ferratos sowie des
Scoglio di Peppino zeigen die faszinierende und vielfältige Schönheit der Costa Rei!