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Urlaubsregionen Sardinien



Sardinien

Steinskulpuren

Le pietre sacre di Sciola

Mit diesem Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen einen genialen Künstler vor - einen Bildhauer - der Steine zum Sprechen bringt. Und der mit seinen Skulpturen Konzerte veranstaltet; in einem Theater, in einer Kirche, auf einem Festplatz oder in einem Privathaus. In New York und in Brüssel. Oder bei Ihnen zuhause. Ganz gleich wo, seine Skulpturen haben eine Stimme und eine Seele.

Dieser Künstler – Bildhauer und Maler – heißt Pinuccio Sciola. Er ist Sarde und wohnt in San Sperate bei Cagliari, ein Ort, der bekannt ist für seine „Murales“, den typischen Wandmalereien. Der Stein, den er verwendet, ist Marmor oder Basalt. Mit einer elektrischen Säge gestaltet er ihn zu einer aus unzähligen Lamellen geformten orgelähnlichen Skulptur, die er wie ein Instrument spielt, vergleichbar den Saiten einer Gitarre, oder einer Violine. Man muss nur wissen, wie man sie berührt, sie streichelt: Der Künstler benetzt die Hände mit Wasser, legt sie auf den Stein und während er die Handflächen hin und her bewegt erklingt der Ton, je nach Material, dumpf oder vibrierend. Ein Konzert aus Tönen, erzeugt mit bloßen Händen oder mit Marmorstücken, die, wenn sie über die Saiten streichen, den Stein zum Klingen bringen. Diesem Konzert muss man in Andacht zuhören, wie bei einer religiösen Zeremonie. Noch nie haben Steine Töne von sich gegeben. Mit Sciola tun sie dies.

Die Steine können groß oder klein sein, sie können die Form eines Kontrabasses haben oder einer Leier. Wenn Sie auf dem Altar einer Kirche stehen, geben Sie uns das Gefühl, einem magischen Ritus beizuwohnen. Konzerte hat Sciola schon viele veranstaltet, in der ganzen Welt. In San Sperate hat Sciola einen Garten voller Skulpturen in einem Orangenhain, wo sich Marmor und Basalt mit dem Grün der Blätter und den leuchtend roten Früchten vermischen. So erwacht der Garten zum Leben – auch nachts, wenn sich die Flammen des wärmenden Feuers im Garten der sprechenden Steine zum Himmel erheben. Sciola ist ihr Priester und Wächter. Sciola selbst ist, wenn er arbeitet, wie eine Skulptur, unzertrennlich mit dem Stein verbunden. Zitat: „Ich wünschte mir, dass meine Skulpturen Wurzeln schlagen und die Welt bereisen könnten. Manchmal behaue ich kleine Steine, lege sie in die Erde mit dem Wunsch, ihre Samen aufgehen zu sehen.“

Sein Lebensweg: bäuerliche Kultur und Kunstschule. Er studiert in Cagliari, Florenz und Salzburg. Er kennt Kokoschka, Manzù und Moore. Nach dem Universitätsbesuch in Moncloa arbeitet er mit Siqueiros in Mexiko City. Bereist Peru, Afrika und Chile bis zu den Osterinseln. Nimmt an einer Wanderausstellung in sieben deutschen Städten teil. Zuhause gründet er eine internationale Schule für Bildhauer. Wollen Sie ihn kennenlernen? Kommen Sie nach San Sperate und fragen Sie nach Pinuccio Sciola. Er wird Sie in seinem Garten Eden willkommen heißen.



Persönliche Eindrücke


Wein Eminas Brief aus Sardinien

Ein Wein mit Geschichte

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen den bekanntesten Wein Sardiniens vor. Er trägt einen männlichen Namen: Cannonau. Es wird vermutet, dass es ihn seit der Zeit der Nuraghen, also seit über 3000 Jahren gibt. Ein Wein, dessen Markenzeichen seine Geschichte ist.

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Mercato di San Benedetto

Mercato di San Benedetto

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen den Mercato di San Benedetto vor. Frühmorgens kommen die Fischer und bringen ihren Fang, den sie zuvor entlang einer der schönsten und saubersten Küsten der Welt gemacht haben. Hier können Sie frische, traditionelle Köstlichkeiten probieren und genießen.

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Die Klänge der Launeddas vonLuigi Lai

Launeddas Luigi Lai

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen einen sardischen Musiker mit Weltruf vor. Über sein Instrument, dem ältesten Blasinstrument des Mittelmeerraumes, äußerst sich Luigi Lai: "Die Launeddas sind mein Leben." Sie sind zugleich auch die harmonischste Stimme Sardiniens, dem Juwel im Mittelmeer.

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Brief aus Sardinien Keramik der Emilia Palomba

Keramik Emilia Palomba

In diesem Brief stellen wir Ihnen zeitgenössische Keramikarbeiten der sardischen Künstlerin Emilia Palomba vor. In Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, hat sie ihre Wirkungsstätte, arbeitete zuvor aber auch in Rom und Venedig. Das Atelier in Cagliari ist immer einen Besuch wert.

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Brief aus Sardinien 2013: Cortes apertas

Cortes apertas

Sardinien, unsere "paradisola", ist eine Perle der Gastfreundschaft im Mittelmeer. Wer schon einmal da gewesen ist, weiß, wovon wir sprechen: Für Sarden ist Gastfreundschaft kein Programm, sondern geteiltes Leben. Sie erwächst aus Lebensfreude, Einfachheit und Bescheidenheit. Zu bewundern ist diese Eigenschaft besonders im Rahmen der "Cortes apertas", einem authentischen, sardischen Brauchtum, den wir in unserem traditionellen "Brief aus Sardinien" näher bringen.

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Vom Dunkel ins Licht

Maria Lai

Dieses Jahr kommt unser Brief aus Sardinien mit Gemälden und Worten von Maria Lai, der bedeutendsten lebenden Künstlerin Sardiniens, jetzt über 90 Jahre alt. Sie sagt Ihnen: „Ich bin glücklich, wenn es mir in einem Moment der globalen Unsicherheit gelingt, Ihnen das Gefühl zu geben, die Sonne in der Hand zu halten – „tenendo per mano il sole“ - und die Sehnsucht nach dem Himmel zu spüren, da Sonne und Himmel uns erst Erkenntnis und dann Wachstum schenken, um glücklicher zu leben“.

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Sardinien

Trachten und Feste

Dieses Jahr kommt unser Brief aus Sardinien mit einer Attraktion der Insel des Lichtes und des Meeres: wunderschöne Frauen in traditionellen Kostümen. Goldstickereien, handgefertigte Kopfbedeckungen, Hochzeits- und Festtagsgewänder, bunt wie aus einem Kaleidoskop. Schauen Sie sich den Schmuck an! Aus Gold oder Silber handgefertigte Filigranarbeiten. Farben und Geschmeide, die in allen Dörfern und Städten bei den berühmten Festen der Insel zu sehen sind

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Sardinien

Steinskulpuren

Mit diesem Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen einen genialen Künstler vor - einen Bildhauer - der Steine zum Sprechen bringt. Und der mit seinen Skulpturen Konzerte veranstaltet; in einem Theater, in einer Kirche, auf einem Festplatz oder in einem Privathaus.

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Bucht von Cala Luna

Juwel Ogliastra

Wir alle lieben Sardinien, dieses Wunder der Natur. In einem Landstrich vereinigt sich alles, was die Insel an Schönheit zu bieten hat: türkisblaues Wasser, atemberaubende Klippen, märchenhafte Grotten, paradiesische Sandbuchten und das wunderschöne Landesinnere.

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Kirche

Vergangenheit

Wir alle lieben Sardinien, dieses Wunder der Natur: dastürkisblaue Meer, die weißen Sandstrände, die unberührteLandschaft, die malerischen Felsenküsten und die typischenkleinen Dörfer im Landesinneren mit ihren freundlichen Menschenund gelebten Traditionen. Doch wer weiß schon etwasüber die Jahrtausende alte Geschichte der Insel?

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Corbezzolo

Honig

'Miele amaro' heißt eines der interessantesten Bücher über Sardinien. Salvatore Cambuso (1895-1962), der Verfasser, war ein bedeutender Journalist und aufmerksamer Beobachter sardischen Lebens und sardischer Alltagskulturen.

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Schmuck

Schmuck

Die Schmuckstücke, die Sie hier abgebildet sehen, mit wertvollen Edelsteinen verzierter Gold- und Silberschmuck - lassen ahnen, welch besondere Tradition dieses Kunsthandwerk in Sardinien hat, jener Insel, die, was einzigartig auf der Welt ist, auf einer Fläche von 24.000 Quadratkilometern, über alle Mineralien verfügt, die es in den fünf Kontinenten gibt.

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Pan di Zucchero

Bergwerk

Man sagt, Sardinien sei eine Insel mit tausend Gesichtern. Man denke nur an die historischen Bergwerke, die jüngst von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Bergbau hat in Sardinien eine über zweitausendjährige Geschichte. Schon die Phönizier, die Nuragher und die Römer, in der Neuzeit auch die Engländer und Franzosen förderten hier wertvolle Bodenschätze.

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Sardinien

Sartiglia - Carnevale

Sartiglia, so heißt das berühmteste und traditionsreichste Karnevalsfest Sardiniens, das jedes Jahr Scharen von Gelehrten und Touristen aus der ganzen Welt nach Oristano lockt, in die alte Lagunenstadt an der Westküste, nahe dem antiken Tharros gelegen und ca. 90 km von Cagliari entfernt. Mittelpunkt des Karnevals von Oristano ist ein fantastisches Reiterspiel aus dem 16. Jahrhundert, das mit seinem magischen Treiben die Zuschauer in seinen Bann zieht.

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Die Trachten des Mittelmeers

Trachten des Mittelmeers

Die sardischen Trachten sind überaus farbenprächtig, mit reichen Stickereien und kostbarem Schmuck spanisch-maurischer Prägung, die die ursprüngliche Armut der Dörfer vergessen lässt. So verschiedenartig die Kostüme im einzelnen sind, so haben sie doch typische gemeinsame Merkmale.

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Saccargia

Sakrale Kunst

Sardinien ist nicht nur eine schöne Insel im Mittelmeer, sonnenverwöhnt und meerumspült. Sardinien, die Insel der Nuraghen, ist auch ein Land der Künste, reich an eindrucksvollen Zeugnissen der Malerei, der Bildhauerei und der Architektur.

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Dünen

Naturparadies

Sardinien, die Sonneninsel mit türkisblauen Fjorden, verschwiegenen Buchten und gewaltigen Felsen mitten im Meer ist dank seiner riesigen Wälder und berühmten Naturparks auch eine grüne Insel, unberührtes Paradies für den Wanderer und Naturfre

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Brot

Backen und Meer

"Im Namen des Brotes" sagt man in Sardinien, denn Brot ist heilig und wird geehrt wie eine Gottheit. Das Brotbacken ist ein religiöser Akt, ein Ritus, der in vielen sardischen Familien zu den festlichen Anläßen und das ganze Jahr über gepflegt wird.

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Toro Sacro

Jahrtausend

Es begrüßen das Jahr 2000 die Bewohner Sardiniens, die die Schönheit seiner Natur schon immer in Ehren hielten, die Schönheit seines unberührten Meeres, seiner Wälder, seiner Flüsse, seiner silbernen Berge, wie dem Gipfel der Punta Lamarmora, von wo aus man das ganze Land überblickt.

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Sagra degli agrumi

Sagra degli Agrumi

An Weihnachten verströmt Sardinien den erdigen Geruch der Natur und den Duft der Orangenblüten. Wie auf einem Gemälde leuchten die Orangen vor dem intensiven Grün der Zweige, die schon im Dezember weiße Blütensterne tragen.

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Ruine

Nuraghen

Im Lanaittotal bei Oliena in unmittelbarer Nähe des Hotels Su Gologone, befindet sich in der schroffen Gebirgswelt des Sopramonte, im Dickicht von Gineprobäumen gelegenen, ein heiliger Ort aus der Nuraghenzeit. Beim Anblick dieser Kultstätte wird einem die Einzigartigkeit der Nuraghenkultur Sardiniens von neuem bewußt

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