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Urlaubsregionen Sardinien



Strand Romazzino

Costa Smeralda

Traumhafte Strände, formvollendete Villen, märchenhafte Ortschaften, und all dies eingebettet in wie Skulpturen von Wind und Wetter geschliffene, hellgrau-rötliche Granit- und Trachytbuckel der Gallura, dekoriert mit sattgrüner Macchia: Die Costa Smeralda, die ihren Namen dem smaragdfarbenen Wasser verdankt, gehört zu den schönsten marinen Gestanden der Erde. Rund 80 meist kleine, einsam gelegene Buchten verteilen sich auf dem 55 Kilometer langen Küstenstreifen, der an einer Landzunge zwischen dem Golf von Arzachena und dem Golf von Cugnana unterhalb des Maddalena-Archipels ins Meer hinein ragt.

Wer die gediegene Schönheit und Perfektion der Smaragdküste heute sieht, kann sich kaum vorstellen, dass diese Gegend am Nordostzipfel Sardiniens noch bis vor etwas mehr als 60 Jahren nichts als Weideland war, auf dem lediglich ein paar blökende Schafe grasten. Es bedurfte eines orientalischen Prinzen, der die Costa Smeralda Anfang der 60er-Jahre wachküsste: Aga Khan IV. Der gebürtige Schweizer, schwerreiches Oberhaupt von 20 Millionen Ismailiten, gründete ein Konsortium namens Costa Smeralda, kaufte den Hirten die Küstengrundstücke für ein Taschengeld ab und legte am Strand von Cala di Volpe mit einem Hotelkomplex gleichen Namens den Grundstein nicht nur für das mit Abstand erfolgreichste Tourismusprojekt der Insel, sondern für den Tourismus auf Sardinien überhaupt, der hier bislang ein Fremdwort war.

Wer auf das Cala di Volpe südlich von Porto Cervo blickt, schaut zudem nicht nur auf das erste Hotel der Smaragdküste, sondern auch auf den faszinierendsten (und für viele auch schönsten) Hotelkomplex, für den Aga Khan eigens den "neosardischen Baustil" entwickeln ließ. Die Linienführung, vom Architekten Jacques Couelle erschaffen, sollte "aus der Erde kommen", um sich so elegant wie möglich in die natürlich Umgebung einzupassen. Im Fall des 5-Sterne-Hotels Cala di Volpe, das eher einem kleinen Dorf ähnelt, diente als Vorbild die geschlossene Hausstruktur des Barbagia-Bergdorfs Oliena.  Der Stil wurde zum architektonischen Leitbild für die übrige touristische Erschließung der Insel und trug erheblich dazu bei, dass es große Bausünden bis heute nicht gibt.

Diese hübsche Grundidee spiegelt sich auch in Liscia di Vacca wider, das zur Gemeinde Porto Cervo gehört und auf der Nordseite einer kleinen Landspitze einen Steinwurf entfernt dem Hauptort der Costa Smeralda direkt gegenüberliegt. Das Panorama ist hier sogar noch umwerfender als in Porto Cervo, denn Caprera, zweitgrößte Insel des Maddalena-Archipels, liegt der Bucht von Liscia di Vacca gegenüber.
Ein absolut unvergessliches Urlaubserlebnis sind bei dieser unglaublichen Dichte von Traumstränden Ausflüge mit Booten, die in dem kleinen Yachthafen, der zum Teil lagunenähnlich in den Ort integriert ist, gemietet oder gechartert werden können. Dazu zählen ebenso Abstecher in das aus sieben großen und rund 50 kleineren Inseln bestehende Maddalena-Archipel. Das gesamte Archipel ist ein maritimer Naturpark, was für Artenvielfalt wie an keinem anderen Küstenort von Sardinien sorgt. Selbst Delfin- und Whalewatching wird angeboten, was Taucher und Nicht-Taucher gleichermaßen entzückt. Und Golf-Vernarrte finden zehn Autominuten entfernt mit dem Golf Club Pevero Sardiniens vornehmstes Grün.

Pure Entspannung ist, die Bucht abends von einem der Strände mit einem kühlen Sundowner in der Hand zu genießen. Und wer nach den frischen Fisch-, Fleisch- und Pastagerichten, die hier serviert werden, noch Energien übrig hat, muss nicht unbedingt in Sardiniens bekannteste Diskothek "Billionaire" nach Porto Cervo pilgern, sondern hat mit dem "Ritual" in Liscia di Vacca eine exotische Alternative, die etwas verspielt ebenfalls der architektonischen Grundidee Jacques Couelles folgt. Sie wurde einem urzeitlichen Nuraghen-Turm nachempfunden und erschütterungssicher direkt zwischen Granitfelsen gebaut. 

Das Video des Spiaggia Ira zeigt die faszinierende Schönheit der Strände im Norden Sardinien!











Die Strände

Eine Auswahl der einzigartigen Ständen von Sardinien haben wir für Sie zusammengestellt:


Strand Romazzino

Costa Smeralda

Weltberühmt ist die Smaragdküste als ein Tummelplatz der Reichen und Schönen und natürlich wegen ihrer unvergleichlichen Traumstrände und einsamen Buchten.

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Panorama, Spiaggia di Su Giudeu

Chia - Strände

Wie ein karibischer Traumstrand gibt sich die Baia Chia. Turmhohe weiße Sanddünen und kristallklares Wasser machen diesen Küstenabschnitt zu einem der Höhepunkte Sardiniens.

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Blick von V.Nora auf den Turm von Nora

Nora und Santa Margherita di Pula

Einer der bezauberndsten und abwechslungsreichsten Küstenabschnitte Sardiniens ist bei Pula. Traumhafte Strände und Buchten, römische Ausgrabungen und blendend weiße Sanddünen machen die Schönheit dieser Gegend aus.

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Porto Giunco, Villasimius

Villasimius

Um den kleinen traditionellen Küstenort Villasimius findet man einige der schönsten Strände Sardiniens.

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Sardinien

Sant'Elmo und Cala Sinzias

Im Süden der Costa Rei liegt das Kleinod Sant Elmo. Hier findet man in malerischen Fels- und Sandbuchten auch im Hochsommer noch ein verstecktes, einsames Plätzchen. Das Auge erfreut sich an türkisblauem Wasser und bizarren Felsformationen.

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Sardinien

Costa Rei - Königsküste

Costa Rei ist die Königsküste Sardiniens - denn hier verzaubert ein 8 km langer, hellweißer Sandstrand Sonnenhungrige, Familien und Wassersportler. Der Strand ist durchgehend flach abfallend und kinderfreundlich, kristallklares Wasser glitzert an diesem einzigartigen Strandjuwel.

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Strand von Torresalinas

Torresalinas - Ferraxi und Capo Ferrato

Am weitläufigen ockerfarbenen Strand von Torresalinas finden Sie selbst in der Hauptsaison soviel Ruhe und Platz wie Sie es sich nur wünschen können. Ideal auch für Kinder, da das Wasser am Ufer sehr seicht ist.

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Bucht von Olbia

Olbia - Golfo Aranci

Olbia, die Wirtschaftsmetropols im Norden Sardiniens, hat nicht nur einen Fähr- und Flughafen, sondern auch faszinierende Strände und Buchten in unmittelbarer Umgebung.

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Strand Tinnari

Portobello

Portobellos Strand an der Nordwestküste Sardiniens ist etwas ganz Besonderes: Roter, körniger Sand wird umrahmt von zerklüfteten Felsenriffs und glasklarem Wasser. Nicht weit entfernt: Die endlosen Traumstrände von Cala Vignola auf einer Länge von 25 km bis nach Capo Testa.

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Cagliari Poetto

Cagliari - Stadtstrand

Poetto ist Sardiniens Copacabana: Der 10 km lange Traumstrand liegt nur 5 km vom pulsierenden Zentrum Cagliaris entfernt. Hier genießt man mediterran-urbanes Flair zwischen türkisblauem Wasser, Sportmöglichkeiten, bewachten Strandbädern und ruhigen Ecken wie in Quartu Sant’Elena.

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Alghero - Traumstrände

Alghero und seine Strände liegen in der bezaubernden, kraftvollen Natur von Sardiniens Nordwestküste. Glasklares Wasser, feiner Sand und eine urwüchsige, sattgrüne Vegetation machen Strände wie die Spiaggia Maria Pia und Spiaggia Le Bombarde zu echten Traumbuchten.

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Tortoli

Tortolì bezaubert mit einer Perlenkette an Traumstränden: Feiner, weißer Sand, karibisches Wasser und weitläufige Buchten machen das Herz der Ostküste zu einem der schönsten Küstenabschnitte Sardiniens. Perfekt geeignet für Familien, Ruhesuchende und Sportler.

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