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Von rino am 06.11.2019

das Haus Villa Domus 9d war für uns genau der richtige Ort um uns zu erholen. Es ist sehr geschmackvoll eingerichtet und liegt ideal. Kleinere Mängel wie schwache Beleuchtung kann man akzeptieren, wie auch eine nicht perfekte Ausstattung der Küche.

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Die Beschützerin der Bienen und des Honigs.

Die Beschützerin der Bienen und des Honigs

Ihr Debütroman “La custode del miele e delle api” wurde bis heute in 22 Sprachen übersetzt. In Deutschland erschien das Buch 2015 unter dem Titel “Die Honigtöchter”. Der Autorin gelang damit der Sprung auf sämtliche Bestsellerlisten. Ihre Geschichten vereinen Süße, Heiterkeit, Idylle, Familie, eleganten Schreibstil und lassen ihre Leserinnen und Leser in vergangene Welten eintauchen. Sie selbst sagt jedoch, dass die Bienen ihre Herzensangelegenheit, ihre wahren Wegbegleiterinnen seien!
Die Autorin Cristina Caboni ist Mutter, Ehefrau und Imkerin. Hier in Sardinien, wo sie mit ihrer Familie lebt, produziert sie den bitteren Honig aus den Blüten des Erdbeerbaumes und den süßen aus den Blüten der Zitrusfrüchte, des Asphodills, der Distel, des Thymians, des Klees, der Erika und natürlich auch aus den tausend Blüten der Gewächse sardischer Macchia, den sogenannten „Honig millefiori“. Sardinien – dieser gleichsam pure und unberührte Fleck Erde – ist für Bienen ein Paradies, in dem sie noch ungestört leben können, anders als in anderen
Regionen. Sardinien, das ist das Land des Meeres, des Windes, der Feen und der Riesen.
In ihrem Buch „Die Honigtöchter“ erzählt die Autorin von Angelica, einer jungen Frau, die stets vor ihren Ängsten flieht. Es gibt nur einen Ort, an dem sie zur Ruhe kommt, und dieser ist zwischen ihren Bienen. Nur durch den Honig gelingt es ihr, ihre Emotionen zum Ausdruck zu bringen. Margherita, eine Frau, die ihr während ihrer Kindheit wie eine Mutter war, als sie noch auf einer vom Wind leergefegten Insel unweit Sardiniens lebte, gab ihr ihr ganzes Wissen mit auf den Weg.
Düfte, Geschichten, Feinfühligkeit. Die Süße des Honigs verbindet die Geschichten, die das Leben lebenswert machen, denn Cristina Caboni ist Optimistin und freut sich, wenn auch Sie dieses authentische Sardinien einmal erleben. Sie erwartet Sie in San Sperate, dem Dorf mit Millionen von Bienen, nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Cagliari entfernt gelegen.
(Text Giacomo Mameli)


Kultur


Die Beschützerin der Bienen und des Honigs.

Die Beschützerin der Bienen und des Honigs

Ihr Debütroman "La custode del miele e delle api" wurde bis jetzt in 22 Sprachen übersetzt. In Deutschland erschien das Buch unter dem Titel "Die Honigtöchter". Ihre Geschichten vereinen Süße, Heiterkeit, Idylle, Familie, eleganten Schreibstil und lassen ihre Leserinnen und Leser in vergangene Welten eintauchen.

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Weinberg

Ein Wein mit Geschichte

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen den bekanntesten Wein Sardiniens vor. Er trägt einen männlichen Namen: Cannonau. Es wird vermutet, dass es ihn seit der Zeit der Nuraghen, also seit über 3000 Jahren gibt. Ein Wein, dessen Markenzeichen seine Geschichte ist.

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Mercato di San Benedetto

Mercato di San Benedetto

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen den Mercato di San Benedetto vor. Frühmorgens kommen die Fischer und bringen ihren Fang, den sie zuvor entlang einer der schönsten und saubersten Küsten der Welt gemacht haben. Hier können Sie frische, traditionelle Köstlichkeiten probieren und genießen.

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Die Klänge der Launeddas vonLuigi Lai

Die Klänge der Launeddas von Luigi Lai

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen einen sardischen Musiker mit Weltruf vor. Über sein Instrument, dem ältesten Blasinstrument des Mittelmeerraumes, äußerst sich Luigi Lai: "Die Launeddas sind mein Leben." Sie sind zugleich auch die harmonischste Stimme Sardiniens, dem Juwel im Mittelmeer.

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Brief aus Sardinien Keramik der Emilia Palomba

Keramik Emilia Palomba

In diesem Brief stellen wir Ihnen zeitgenössische Keramikarbeiten der sardischen Künstlerin Emilia Palomba vor. In Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, hat sie ihre Wirkungsstätte, arbeitete zuvor aber auch in Rom und Venedig. Das Atelier in Cagliari ist immer einen Besuch wert.

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Brief aus Sardinien 2013: Cortes apertas

Cortes apertas

Sardinien, unsere "paradisola", ist eine Perle der Gastfreundschaft im Mittelmeer. Wer schon einmal da gewesen ist, weiß, wovon wir sprechen: Für Sarden ist Gastfreundschaft kein Programm, sondern geteiltes Leben. Sie erwächst aus Lebensfreude, Einfachheit und Bescheidenheit. Zu bewundern ist diese Eigenschaft besonders im Rahmen der "Cortes apertas", einem authentischen, sardischen Brauchtum, den wir in unserem traditionellen "Brief aus Sardinien" näher bringen.

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Vom Dunkel ins Licht

Maria Lai

Dieses Jahr kommt unser Brief aus Sardinien mit Gemälden und Worten von Maria Lai, der bedeutendsten lebenden Künstlerin Sardiniens, jetzt über 90 Jahre alt. Sie sagt Ihnen: "Ich bin glücklich, wenn es mir in einem Moment der globalen Unsicherheit gelingt, Ihnen das Gefühl zu geben, die Sonne in der Hand zu halten" (tenendo per mano il sole) - und die Sehnsucht nach dem Himmel zu spüren, da Sonne und Himmel uns erst Erkenntnis und dann Wachstum schenken, um glücklicher zu leben.

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Sardinien

Trachten und Feste

Dieses Jahr kommt unser Brief aus Sardinien mit einer Attraktion der Insel des Lichtes und des Meeres: wunderschöne Frauen in traditionellen Kostümen. Goldstickereien, handgefertigte Kopfbedeckungen, Hochzeits- und Festtagsgewänder, bunt wie aus einem Kaleidoskop. Schauen Sie sich den Schmuck an! Aus Gold oder Silber handgefertigte Filigranarbeiten. Farben und Geschmeide, die in allen Dörfern und Städten bei den berühmten Festen der Insel zu sehen sind

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Cala Goloritze; Cala Luna

Juwel Ogliastra

Wir alle lieben Sardinien, dieses Wunder der Natur. In einem Landstrich vereinigt sich alles, was die Insel an Schönheit zu bieten hat: türkisblaues Wasser, atemberaubende Klippen, märchenhafte Grotten, paradiesische Sandbuchten und das wunderschöne Landesinnere.

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Kirche

Vergangenheit

Wir alle lieben Sardinien, dieses Wunder der Natur: dastürkisblaue Meer, die weißen Sandstrände, die unberührteLandschaft, die malerischen Felsenküsten und die typischenkleinen Dörfer im Landesinneren mit ihren freundlichen Menschenund gelebten Traditionen. Doch wer weiß schon etwasüber die Jahrtausende alte Geschichte der Insel?

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Schmuck

Schmuck

Die Schmuckstücke, die Sie hier abgebildet sehen, mit wertvollen Edelsteinen verzierter Gold- und Silberschmuck - lassen ahnen, welch besondere Tradition dieses Kunsthandwerk in Sardinien hat, jener Insel, die, was einzigartig auf der Welt ist, auf einer Fläche von 24.000 Quadratkilometern, über alle Mineralien verfügt, die es in den fünf Kontinenten gibt.

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Porto Flavia

Bergwerk

Man sagt, Sardinien sei eine Insel mit tausend Gesichtern. Man denke nur an die historischen Bergwerke, die jüngst von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Bergbau hat in Sardinien eine über zweitausendjährige Geschichte. Schon die Phönizier, die Nuragher und die Römer, in der Neuzeit auch die Engländer und Franzosen förderten hier wertvolle Bodenschätze.

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Carnevale

Sartiglia - Carnevale

Sartiglia, so heißt das berühmteste und traditionsreichste Karnevalsfest Sardiniens, das jedes Jahr Scharen von Gelehrten und Touristen aus der ganzen Welt nach Oristano lockt, in die alte Lagunenstadt an der Westküste, nahe dem antiken Tharros gelegen und ca. 90 km von Cagliari entfernt. Mittelpunkt des Karnevals von Oristano ist ein fantastisches Reiterspiel aus dem 16. Jahrhundert, das mit seinem magischen Treiben die Zuschauer in seinen Bann zieht.

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Die Trachten des Mittelmeers

Trachten des Mittelmeers

Die sardischen Trachten sind überaus farbenprächtig, mit reichen Stickereien und kostbarem Schmuck spanisch-maurischer Prägung, die die ursprüngliche Armut der Dörfer vergessen lässt. So verschiedenartig die Kostüme im einzelnen sind, so haben sie doch typische gemeinsame Merkmale.

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Saccargia

Sakrale Kunst

Sardinien ist nicht nur eine schöne Insel im Mittelmeer, sonnenverwöhnt und meerumspült. Sardinien, die Insel der Nuraghen, ist auch ein Land der Künste, reich an eindrucksvollen Zeugnissen der Malerei, der Bildhauerei und der Architektur.

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Dünen

Naturparadies

Sardinien, die Sonneninsel mit türkisblauen Fjorden, verschwiegenen Buchten und gewaltigen Felsen mitten im Meer ist dank seiner riesigen Wälder und berühmten Naturparks auch eine grüne Insel, unberührtes Paradies für den Wanderer und Naturfre

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Traditionelles Brotbacken

Backen und Meer

"Im Namen des Brotes" sagt man in Sardinien, denn Brot ist heilig und wird geehrt wie eine Gottheit. Das Brotbacken ist ein religiöser Akt, ein Ritus, der in vielen sardischen Familien zu den festlichen Anläßen und das ganze Jahr über gepflegt wird.

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Toro Sacro

Jahrtausend

Es begrüßen das Jahr 2000 die Bewohner Sardiniens, die die Schönheit seiner Natur schon immer in Ehren hielten, die Schönheit seines unberührten Meeres, seiner Wälder, seiner Flüsse, seiner silbernen Berge, wie dem Gipfel der Punta Lamarmora, von wo aus man das ganze Land überblickt.

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Ruine

Nuraghen

Im Lanaittotal bei Oliena in unmittelbarer Nähe des Hotels Su Gologone, befindet sich in der schroffen Gebirgswelt des Sopramonte, im Dickicht von Gineprobäumen gelegenen, ein heiliger Ort aus der Nuraghenzeit. Beim Anblick dieser Kultstätte wird einem die Einzigartigkeit der Nuraghenkultur Sardiniens von neuem bewußt

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