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Urlaubsregionen Sardinien



Wein Eminas Brief aus Sardinien

Ein Wein mit Geschichte

Der bekannteste Wein Sardiniens trägt einen männlichen Namen: „Cannonau“. Es wird vermutet, dass es ihn seit der Zeit der Nuraghen, also seit über 3000 Jahren gibt. Ein Wein, dessen Markenzeichen seine Geschichte ist.

Doch nun gibt es eine aufregende Botschaft: Zum ersten Mal wird dieser Nektar, dessen Farbe nicht als rot, sondern als schwarz beschrieben wird, weiblich und heißt „Eminas“, zu Deutsch „Frauen“. Es sind die drei Schwestern Emanuela, Maria Antonietta und Roberta Melis, die ihn herstellen. Sie bewirtschaften das Weingut ihres Vaters, das bereits im 19. Jahrhundert gegründet wurde. Es liegt eingebettet in den sanften Hügeln der Gemeinde Mamoiada, im Herzen der Barbagia – in einer Landschaft, die in ihrer Anmut der des Monferrat im Piemont oder der des Chianti in der Toskana in Nichts nachsteht. Mit Stolz verkünden die Schwestern: „Der Weinberg ist unser Leben, er ist unser Haus.“ Ihr Wein ist rein, enthält 15% Alkohol, seine Aufmachung, das Etikett und das Marketing sind wohl durchdacht. Er wird in den besten Restaurants Italiens sowie Europas ausgeschenkt und die drei Schwestern, die zu den „Frauen des Weins“ – le donne del vino - geworden sind, referieren auf großen Kongressen.

Aber nicht nur sie repräsentieren das flüssige Gold der Insel: Allein die kleine Gemeinde Mamoiada zählt heute 22 Weingüter, die ausgezeichnete Rot- und Weißweine produzieren. Weingüter gibt es überall in Sardinien. Viele werden von jungen Berufseinsteigern geführt, die alle studiert haben, so auch das Weingut Argiolas in Serdiana bei Cagliari. Die Schwestern Valentina und Francesca Argiolas verkaufen ihren Wein auf allen fünf Kontinenten. Auf dem Etikett der diesjährigen Flaschen steht „Senes“. Es verweist auf das lange Leben, das man in Sardinien, der Insel der vielen Hundertjährigen, hat. Der Großvater der Argiolas-Schwestern ist dafür der beste Beweis. Er erreichte das biblische Alter von 103 Jahren. Stoßen wir also gemeinsam auf das Leben an mit einem Glas guten sardischen Weins, dem Wein mit Geschichte.

(Text Giacomo Mameli)



Sardische Kultur


Wein Eminas Brief aus Sardinien

Ein Wein mit Geschichte

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen den bekanntesten Wein Sardiniens vor. Er trägt einen männlichen Namen: Cannonau. Es wird vermutet, dass es ihn seit der Zeit der Nuraghen, also seit über 3000 Jahren gibt. Ein Wein, dessen Markenzeichen seine Geschichte ist.

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Mercato di San Benedetto

Mercato di San Benedetto

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen den Mercato di San Benedetto vor. Frühmorgens kommen die Fischer und bringen ihren Fang, den sie zuvor entlang einer der schönsten und saubersten Küsten der Welt gemacht haben. Hier können Sie frische, traditionelle Köstlichkeiten probieren und genießen.

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Die Klänge der Launeddas vonLuigi Lai

Launeddas Luigi Lai

Mit unserem diesjährigen Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen einen sardischen Musiker mit Weltruf vor. Über sein Instrument, dem ältesten Blasinstrument des Mittelmeerraumes, äußerst sich Luigi Lai: "Die Launeddas sind mein Leben." Sie sind zugleich auch die harmonischste Stimme Sardiniens, dem Juwel im Mittelmeer.

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Brief aus Sardinien Keramik der Emilia Palomba

Keramik Emilia Palomba

In diesem Brief stellen wir Ihnen zeitgenössische Keramikarbeiten der sardischen Künstlerin Emilia Palomba vor. In Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens, hat sie ihre Wirkungsstätte, arbeitete zuvor aber auch in Rom und Venedig. Das Atelier in Cagliari ist immer einen Besuch wert.

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Brief aus Sardinien 2013: Cortes apertas

Cortes apertas

Sardinien, unsere "paradisola", ist eine Perle der Gastfreundschaft im Mittelmeer. Wer schon einmal da gewesen ist, weiß, wovon wir sprechen: Für Sarden ist Gastfreundschaft kein Programm, sondern geteiltes Leben. Sie erwächst aus Lebensfreude, Einfachheit und Bescheidenheit. Zu bewundern ist diese Eigenschaft besonders im Rahmen der "Cortes apertas", einem authentischen, sardischen Brauchtum, den wir in unserem traditionellen "Brief aus Sardinien" näher bringen.

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Vom Dunkel ins Licht

Maria Lai

Dieses Jahr kommt unser Brief aus Sardinien mit Gemälden und Worten von Maria Lai, der bedeutendsten lebenden Künstlerin Sardiniens, jetzt über 90 Jahre alt. Sie sagt Ihnen: „Ich bin glücklich, wenn es mir in einem Moment der globalen Unsicherheit gelingt, Ihnen das Gefühl zu geben, die Sonne in der Hand zu halten – „tenendo per mano il sole“ - und die Sehnsucht nach dem Himmel zu spüren, da Sonne und Himmel uns erst Erkenntnis und dann Wachstum schenken, um glücklicher zu leben“.

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Sardinien

Trachten und Feste

Dieses Jahr kommt unser Brief aus Sardinien mit einer Attraktion der Insel des Lichtes und des Meeres: wunderschöne Frauen in traditionellen Kostümen. Goldstickereien, handgefertigte Kopfbedeckungen, Hochzeits- und Festtagsgewänder, bunt wie aus einem Kaleidoskop. Schauen Sie sich den Schmuck an! Aus Gold oder Silber handgefertigte Filigranarbeiten. Farben und Geschmeide, die in allen Dörfern und Städten bei den berühmten Festen der Insel zu sehen sind

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Sardinien

Steinskulpuren

Mit diesem Brief aus Sardinien stellen wir Ihnen einen genialen Künstler vor - einen Bildhauer - der Steine zum Sprechen bringt. Und der mit seinen Skulpturen Konzerte veranstaltet; in einem Theater, in einer Kirche, auf einem Festplatz oder in einem Privathaus.

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Bucht von Cala Luna

Juwel Ogliastra

Wir alle lieben Sardinien, dieses Wunder der Natur. In einem Landstrich vereinigt sich alles, was die Insel an Schönheit zu bieten hat: türkisblaues Wasser, atemberaubende Klippen, märchenhafte Grotten, paradiesische Sandbuchten und das wunderschöne Landesinnere.

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Kirche

Vergangenheit

Wir alle lieben Sardinien, dieses Wunder der Natur: dastürkisblaue Meer, die weißen Sandstrände, die unberührteLandschaft, die malerischen Felsenküsten und die typischenkleinen Dörfer im Landesinneren mit ihren freundlichen Menschenund gelebten Traditionen. Doch wer weiß schon etwasüber die Jahrtausende alte Geschichte der Insel?

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Corbezzolo

Honig

'Miele amaro' heißt eines der interessantesten Bücher über Sardinien. Salvatore Cambuso (1895-1962), der Verfasser, war ein bedeutender Journalist und aufmerksamer Beobachter sardischen Lebens und sardischer Alltagskulturen.

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Schmuck

Schmuck

Die Schmuckstücke, die Sie hier abgebildet sehen, mit wertvollen Edelsteinen verzierter Gold- und Silberschmuck - lassen ahnen, welch besondere Tradition dieses Kunsthandwerk in Sardinien hat, jener Insel, die, was einzigartig auf der Welt ist, auf einer Fläche von 24.000 Quadratkilometern, über alle Mineralien verfügt, die es in den fünf Kontinenten gibt.

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Pan di Zucchero

Bergwerk

Man sagt, Sardinien sei eine Insel mit tausend Gesichtern. Man denke nur an die historischen Bergwerke, die jüngst von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Der Bergbau hat in Sardinien eine über zweitausendjährige Geschichte. Schon die Phönizier, die Nuragher und die Römer, in der Neuzeit auch die Engländer und Franzosen förderten hier wertvolle Bodenschätze.

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Sardinien

Sartiglia - Carnevale

Sartiglia, so heißt das berühmteste und traditionsreichste Karnevalsfest Sardiniens, das jedes Jahr Scharen von Gelehrten und Touristen aus der ganzen Welt nach Oristano lockt, in die alte Lagunenstadt an der Westküste, nahe dem antiken Tharros gelegen und ca. 90 km von Cagliari entfernt. Mittelpunkt des Karnevals von Oristano ist ein fantastisches Reiterspiel aus dem 16. Jahrhundert, das mit seinem magischen Treiben die Zuschauer in seinen Bann zieht.

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Die Trachten des Mittelmeers

Trachten des Mittelmeers

Die sardischen Trachten sind überaus farbenprächtig, mit reichen Stickereien und kostbarem Schmuck spanisch-maurischer Prägung, die die ursprüngliche Armut der Dörfer vergessen lässt. So verschiedenartig die Kostüme im einzelnen sind, so haben sie doch typische gemeinsame Merkmale.

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Saccargia

Sakrale Kunst

Sardinien ist nicht nur eine schöne Insel im Mittelmeer, sonnenverwöhnt und meerumspült. Sardinien, die Insel der Nuraghen, ist auch ein Land der Künste, reich an eindrucksvollen Zeugnissen der Malerei, der Bildhauerei und der Architektur.

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Dünen

Naturparadies

Sardinien, die Sonneninsel mit türkisblauen Fjorden, verschwiegenen Buchten und gewaltigen Felsen mitten im Meer ist dank seiner riesigen Wälder und berühmten Naturparks auch eine grüne Insel, unberührtes Paradies für den Wanderer und Naturfre

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Brot

Backen und Meer

"Im Namen des Brotes" sagt man in Sardinien, denn Brot ist heilig und wird geehrt wie eine Gottheit. Das Brotbacken ist ein religiöser Akt, ein Ritus, der in vielen sardischen Familien zu den festlichen Anläßen und das ganze Jahr über gepflegt wird.

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Toro Sacro

Jahrtausend

Es begrüßen das Jahr 2000 die Bewohner Sardiniens, die die Schönheit seiner Natur schon immer in Ehren hielten, die Schönheit seines unberührten Meeres, seiner Wälder, seiner Flüsse, seiner silbernen Berge, wie dem Gipfel der Punta Lamarmora, von wo aus man das ganze Land überblickt.

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Sagra degli agrumi

Sagra degli Agrumi

An Weihnachten verströmt Sardinien den erdigen Geruch der Natur und den Duft der Orangenblüten. Wie auf einem Gemälde leuchten die Orangen vor dem intensiven Grün der Zweige, die schon im Dezember weiße Blütensterne tragen.

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Ruine

Nuraghen

Im Lanaittotal bei Oliena in unmittelbarer Nähe des Hotels Su Gologone, befindet sich in der schroffen Gebirgswelt des Sopramonte, im Dickicht von Gineprobäumen gelegenen, ein heiliger Ort aus der Nuraghenzeit. Beim Anblick dieser Kultstätte wird einem die Einzigartigkeit der Nuraghenkultur Sardiniens von neuem bewußt

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